Content is King. Wenn auch abgedroschen, so doch nicht weniger wahr. Inhalte sind die Botschaft, sie sind das Was und das Warum. Das beste Produkt, die beste Leistung nützt nichts, wenn Ihre Zielgruppen nichts davon wissen und sie nicht verstehen.
Content is King. Wenn auch abgedroschen, so doch nicht weniger wahr. Inhalte sind die Botschaft, sie sind das Was und das Warum. Das beste Produkt, die beste Leistung nützt nichts, wenn Ihre Zielgruppen nichts davon wissen und sie nicht verstehen.

Websites sind auf den ersten Blick die digitale Visitenkarte des Unternehmens. Websites informieren und verkaufen, je nach Unternehmen und Ziel. So oder so ist der Content wichtiges Instrument. Was man sagt und wie entscheidet darüber, ob ein potenzieller Kunde an Bord springt oder nicht. Content entscheidet aber auch mit, ob man in der Organischen Suche (vornehmlich bei Google) zuoberst auf der Liste kommt oder nicht.
Zum Content einer Website zählt die Struktur der Site (Navigation), die Texte, aber auch die Bilder. Und natürlich die SEO-relevanten Meta-Title und -Descriptions. Und die Bildtags. Und und und. Und ja, natürlich gibt's nun ChatGPT und Claude. Und natürlich arbeitet auch James damit. Nur, KI dient als Werkzeug, aber es ersetzt das Skalpell der Worte eines guten Texters bei weitem nicht.

Texte für Broschüren, Flyer oder Mailings, Headlines für Plakate und Inserate – sie sind nicht weniger anspruchsvoll als Texte für Onlinemarketing. Das Texten für Print lässt mehr Freiraum, da es nicht an Suchbegriffe und googlerelevante Aufbauten gebunden ist. Aber auch hier gilt es, das Unternehmen und seine Produkte knackig und zielgruppengerecht darzustellen. Wie man so schön sagt: «Am meisten Arbeit steckt in der Leichtigkeit.»